Neuigkeiten aus Deutschland

Aktuelles

24.02.2017 14:10

Mönchengladbach begeistert

Die Europa-League-Tournee geht weiter: Der Bundesliga-Elfte hat erstmals das Achtelfinale erreicht.
24.02.2017 14:10

China auf Platz eins

Zwischen Deutschland und China wurden 2016 Waren im Wert von knapp 170 Milliarden Euro ausgetauscht.
24.02.2017 14:10

Mehr Sicherheit

Das Risiko, auf deutschen Straßen ums Leben zu kommen, ist so gering wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
24.02.2017 14:10

Geld gegen den Hunger

Deutschland gibt in den nächsten drei Jahren 120 Millionen Euro für die Tschadregion.
23.02.2017 17:10

Rekordüberschuss

Die robuste Konjunktur füllt die öffentlichen Kassen in Deutschland.

Newsfeed

26.02.2017 23:47

„Ick bin ein Berliner“

Montag, Februar 27, 2017 - 00:47
Berliner, Kreppel, Krapfen, Pfannkuchen – es gibt viele Namen für das leckere Hefegebäck. Zum Karneval hat es seinen großen Auftritt.

Dieses süße runde Ding, eine in siedendem Fett ausgebackene, faustgroße Hefekugel mit einer Füllung aus Konfitüre, hat alle Jahre wieder etwas Außerordentliches anzukündigen. Sobald es in Deutschland in den Schaufenstern der Bäckereien und in den Supermarktregalen auftaucht, weiß jeder: Es ist wieder soweit. Wir befinden uns auf dem Höhepunkt des Karneval, in der für viele schönsten, der so genannten „fünften Jahreszeit“. Sie findet so ungefähr zwischen Winter und Frühling statt, weit entfernt von Sommer und Herbst und dauert bloß ein paar Tage. Aber dafür geht es so hoch her, wie im ganzen Rest des Jahres nicht. Man verkleidet sich, feiert, schunkelt, trinkt. Und immer und überall ist das runde Hefegebäck, außen schön gezuckert, als kulinarischer Escortservice dabei. Allerdings unter verschiedenen Namen. Denn wie das Event, das er begleitet und das je nach Region auch Karneval, Fasching oder Fassnacht heißt, herrscht auch bei der Hefekugel sprachliche Zwergstaaterei.

Manchmal nur Senf statt Marmelade

In Berlin heißt das Gebäck Pfannkuchen oder Berliner, in Ostdeutschland nur Pfannkuchen, in Hessen, Rheinhessen und Westthüringen Kreppel, im Süden Krapfen. Auch die Füllungen variieren. Im Norden nimmt man rote Konfitüre, im Süden eher Aprikose, im Osten wird Pflaumenmus bevorzugt, in Baden, Schwaben und Franken auch mal Hagebuttenmark. Es gibt Gourmet-Versionen mit Champagnercreme. Und es gibt solche für Scherzkekse – dann kommt zur bösen Überraschung des Essers und zum allgemeinen Vergnügen der Eingeweihten Senf hinein. Ist ja Karneval, da MUSS Spaß sein. Zumal man danach nicht mehr viel zu lachen hat. Denn dann beginnt für Christen die Fastenzeit, die bist Ostern dauert. Deshalb war der Kreppel in seinen Anfängen auch als letzte Gelegenheit gedacht, es kalorisch noch einmal richtig krachen zu lassen.  

Verheerungen in der Küche und auf den Hüften

Im Mittelalter sollen Mönche empfohlen haben, sich vor Beginn der Fastenzeit mit dem Gebäck zu stärken. Damals war es allerdings noch nicht rund und wurde im Ofen gebacken. Das änderte sich laut einer Legende, als 1756 ein Berliner Zuckerbäcker als Kanonier bei Friedrich dem Großen dienen wollte, sich aber als wehruntauglich erwies. Wenigstens durfte er Feldbäcker beim Regiment werden. Zum Dank soll er den Hefeteigstücken die Form von Kanonenkugeln gegeben und sie mangels Backofen erstmals im heißen Fettbad zubereitet haben. Seitdem werden Krapfen in siedendem Öl frittiert und haben vermutlich ähnlich viele Wohnungsbrände auf dem Gewissen wie der Weihnachtsbaum mit Echtkerzen. Ganz zu schweigen von den Verheerungen, die sie auf den Hüften anrichten können. Schließlich schwankt der Kaloriengehalt des Pfannkuchens je nach Füllung zwischen 200 bis mehr als 300 Kalorien für 70 Gramm und liegt damit über dem von Käsekuchen und Schwarzwälder Kirsch. So nähern sich die Deutschen ihrem Lieblingsgebäck auch figürlich immer näher an. Sollte es an Fasching zu eng werden im Kostüm vom letzten Jahr. Kein Problem. Ist ja Karneval und man kann immer noch behaupten: „Ick bin ein Berliner!“ – sehr rund, sehr süß und sehr beliebt.

Berliner selber backen kann man, ist aber nicht ganz einfach, hier ein Rezept

© www.deutschland.de

 

Bundesregierung kompakt

Der RSS-Feed mit der Zusammenstellung von Pressemitteilungen, Artikeln, Reden, Interviews und Regierungserklärungen

Merkel: Deutschland hat Interesse an Stabilität Ägyptens

Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht Ägypten als "stabilisierendes Element" in der Krisenregion des Nahen Ostens. Ägypten habe sehr früh Frieden mit Israel geschlossen, und dieses Abkommen habe auch sehr gut gehalten, sagt Merkel in ihrem neuen Video-Podcast.

Bundesregierung fordert fairen Umgang

Die Bundesregierung fordert von der türkischen Justiz einen fairen und rechtsstaatlichen Umgang mit dem inhaftierten Journalisten Deniz Yücel. Der deutsch-türkische Korrespondent ist seit 14. Februar in Istanbul in Polizeigewahrsam. Er wartet auf die Vernehmung durch den zuständigen Staatsanwalt.

Kommission der Geldgeber reist nach Athen

Griechenland will notwendige Reformvorhaben nachweisen, um eine weitere Zahlung aus dem dritten Hilfsprogramm zu erhalten. Dazu reist eine internationale Kommission nächste Woche nach Athen. Einen harten Schuldenschnitt hielt IWF-Chefin Lagarde nach einem Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel für nicht notwendig.

Bundeskanzlerin Merkel reist nach Ägypten und Tunesien

Die stellv. Sprecherin der Bundesregierung, Ulrike Demmer, teilt mit:

Beliebt, aber oft entbehrlich

Ob als Dragees, Pulver oder Brausetabletten: Nahrungsergänzungsmittel erfreuen sich großer Beliebtheit. Dabei sind sie für die meisten entbehrlich. Im Falle einer Überversorgung sind sogar negative Folgen für die Gesundheit möglich. Besser ist es, sich ausgewogen zu ernähren.

Hilfe für notleidendes Afrika

Den Ländern Ostafrikas droht eine schwere Versorgungskrise. Im Südsudan warnen die Vereinten Nationen vor einer Hungerkatastrophe. Auch in Äthiopien, Kenia und Somalia droht sich die Situation wegen anhaltender Dürre zu verschärfen. Die Bundesregierung engagiert sich mit umfangreichen Hilfsmaßnahmen.

Aktuelles zur deutschen Aussenpolitik

Auswärtiges Amt Berlin
Berlin: Gebäude der Bundesregierung bei Nacht

 Aktuelle Informationen zur Bundesregierung

Aktuelle Meldungen des Auswärtigen Amtes

24.02.2017 15:42

Hilfe für 11 Millionen Menschen: Gabriel bei Tschadsee-Konferenz in Oslo

Hilfe für 11 Millionen Menschen: Gabriel bei Tschadsee-Konferenz in Oslo

Es ist eine der größten humanitären Krisen der Gegenwart: In der Region um den Tschadsee leben Millionen vertriebene und geflüchtete Menschen, die dringend Hilfe benötigen. Deutschland stellt 120 Millionen Euro an Hilfsgeldern bereit und hat am Freitag (24.02.) als Co-Gastgeber einer Geberkonferenz in Oslo weltweite Unterstützung mobilisiert.

Sie haben alles zurückgelassen: Ihre Dörfer wurden geplündert, Freunde und Familienmitglieder getötet oder verschleppt. Seit Jahren wütet im Nordosten Nigerias die Terrorgruppe Boko Haram. Millionen Menschen, viele davon schwer traumatisiert, sind vor der Gewalt in die Region um den Tschadsee geflohen. Doch die Gegend gehört zu den ärmsten des Kontinents. Für die Versorgung von Millionen Flüchtlingen gibt es dort keine Ressourcen. Es fehlen elementarste Versorgungsgüter: Nahrungsmittel, sauberes Wasser und medizinische Versorgung werden dringend benötigt. Doch über die humanitäre Katastrophe, die sich in der Region abzuspielen droht, wird hierzulande kaum berichtet.

Die schlimmste Not abwenden

Um der Krise zu begegnen und die schlimmste Not abzuwenden, ist eine internationale humanitäre Initiative nötig. Deutschland, Norwegen, Nigeria und die Vereinten Nationen haben darum in Oslo eine internationale Geberkonferenz einberufen. Gemeinsam mit seinen Außenministerkollegen hat Gabriel heute in Oslo ein Bündnis für mehr und besser abgestimmte humanitäre Hilfe in der Region geschmiedet.  In einer Beratungsgruppe werden sich Deutschland, Norwegen, Nigeria, Kamerun, Tschad und die Vereinten Nationen laufend abstimmen, um ihre Hilfsmaßnahmen aufeinander abzustimmen.

Deutschland stellt 120 Millionen Euro bereit

Außenminister Gabriel mit seinem norwegischen Amtskollegen Brende.

„Wir müssen gemeinsam handeln und wir müssen jetzt handeln“, sagt Gabriel in Oslo. Der deutsche Beitrag dafür steht seit heute fest: Deutschland wird über die nächsten drei Jahre 120 Millionen Euro für humanitäre Hilfe in der Tschadsee-Region bereitstellen. Mit den auf der Konferenz in Oslo bereitgestellten Geldern soll die unmittelbare Not der Menschen vor Ort möglichst schnell gelindert werden. Nahrung, Wasser, aber auch Bildungsprogramme für Kinder und Jugendliche werden als humanitäre Sofortmaßnahmen eingeleitet.

Ursachen der Not bekämpfen

Doch es geht noch um mehr: Deutschland setzt sich dafür ein, die Wurzeln der Notsituation anzugehen. Um den Kreislauf der Gewalt im Nordosten Nigerias zu durchbrechen, sind Initiativen für Versöhnung und Zusammenhalt nötig. 20 Millionen Euro des deutschen Beitrags werden darum in Projekte zur Konfliktmediation und Deradikalisierung in der Region investiert. Damit sich die Lage auch langfristig stabil entwickelt, müssen die Menschen vor Ort in ihrer Eigenverantwortung für den Wiederaufbau gestärkt werden.

Das Auswärtige Amt hat seine Mittel für humanitäre Hilfe in den letzten Jahren vervielfacht und dabei auch die finanzielle Unterstützung für Afrika erhöht. Allein 2016 konnte das Auswärtige Amt den Umfang der Hilfsmaßnahmen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppeln und so rund 270 Millionen Euro für Hilfsprojekte in Afrika einsetzen. Zur Bewältigung humanitärer Krisen weltweit stellte das Auswärtige Amt 2016 mehr als 1,3 Milliarden Euro zur Verfügung.

Zum weiterlesen:

Humanitäre Hilfe in der Tschadsee-Region

Rede von Außenminister Gabriel bei der Konferenz zur humanitären Lage in Nigeria und der Tschadsee-Region

Stand 24.02.2017

24.02.2017 11:07

Außenminister Gabriel ruft alle Seiten zu Beteiligung an Friedensgesprächen für Syrien auf

Außenminister Gabriel ruft alle Seiten zu Beteiligung an Friedensgesprächen für Syrien auf

In Genf haben am Donnerstag (23.02.) unter Vermittlung der Vereinten Nationen wieder Friedensgespräche für Syrien begonnen. Erstmals seit drei Jahren sind Vertreter von Regierung und Opposition in Genf wieder in einem Raum zusammengetroffen. Außenminister Gabriel appellierte an die Konfliktparteien, die Chance zur Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen zu nutzen.

Gelegenheit nicht verstreichen lassen

„Weder das syrische Regime noch die Opposition sollten diese Gelegenheit ungenutzt verstreichen lassen, auch wenn die Gespräche mit Sicherheit nicht einfach werden“, sagte der deutsche Außenminister am Donnerstagabend. „Ich rufe alle Seiten auf, sich ernsthaft und konstruktiv an den Verhandlungen über einen politischen Übergang zu beteiligen.“

Volle Unterstützung für die UN und ihren Sondergesandten

Erstmals seit langem zeichne sich am Horizont die Möglichkeit ab, „die Spirale der Gewalt zu durchbrechen und den Einstieg in einen echten politischen Prozess unter Führung der Vereinten Nationen zu finden“, so Gabriel. Deutschland werde weiter alles tun, um die UN und insbesondere den Sondergesandten Staffan de Mistura bei dieser schwierigen Aufgabe zu unterstützen.

Gedämpfte Erwartungen

De Mistura warnte im Vorfeld vor zu hohen Erwartungen an das Treffen und erklärte, er rechne nicht mit einem Durchbruch. Er erhoffe sich indes einen produktiven Verlauf der Gespräche in Richtung einer politischen Lösung des seit sechs Jahren andauernden Konflikts.

Erste Friedensgespräche in Genf seit April 2016

Das Welternährungsprogramm der Uno wirft Lebensmittel und Medikamente für die Not leidende Bevölkerung in Deir ez-Zor ab

Es sind die ersten Friedensgespräche seit fast einem Jahr. Im April 2016 waren die Gespräche in Genf wegen der eskalierenden Gewalt rund um die Stadt Aleppo abgebrochen worden. Im Dezember 2016 war schließlich eine Feuerpause vereinbart worden, die sich allerdings als brüchig erwiesen hat.

Dramatische Lage in Syrien auch Thema am Rande des G20-Außenministertreffens in Bonn

Die humanitäre Lage im Land ist weiterhin „katastrophal“, wie Außenminister Gabriel vergangene Woche in Bonn (17.02.) betonte. Am Rande des G20-Außenministertreffens hatte der deutsche Außenminister Gabriel in einem kleineren Format mit Amtskollegen über die jüngsten Entwicklungen in Syrien beraten. Dabei betonten die Teilnehmer, dass Friedensgespräche für Syrien unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen stattfinden sollten.

Zum Weiterlesen:

Länderinformationen Syrien

Lage in Syrien

Stand 24.02.2017

(© Auswärtiges Amt)

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19.05.2016 08:51

50 Jahre Mauerbau

Vor 50 Jahren wurde die Mauer zwischen Ost- und Westdeutschland errichtet und trennte das Land und die Menschen voneinander. Unzählige Schicksale waren von dem Bau der Mauer betroffen. [...] Was die Teilung an Kummer und Pein mit sich brachte, wie sie bezwungen wurde und welches Hochgefühl der Mauerfall den Menschen bescherte, gerät allmählich in Vergessenheit.

19.05.2016 08:51

„Geschichte darf sich nicht wiederholen“

Sie riss Familien und Freunde auseinander, spaltete fast 30 Jahre lang Berlin und das ganze Land und galt als Symbol des Eisernen Vorhangs: Mit dem Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 begann die gewaltsame Teilung Deutschlands. Zum 50. Jahrestag des Mauerbaus wird in diesen Tagen an verschiedenen Orten an dieses einschneidende Ereignis der deutschen Zeitgeschichte gedacht.

19.05.2016 08:51

Von der Friedlichen Revolution zur deutschen Einheit

Nach dem Mauerfall am 9. November 1989 und dem Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 liegen spannende Monate deutscher Geschichte. Die Timeline zur Wiedervereinigung stellt wichtige Ereignisse auf dem Weg zum Gesamtdeutschen Staat vor.

14.04.2015 08:37

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Zum Tod von Günter Grass erklärte Außenminister Frank-Walter Steinmeier am 13.04.:  Mit Günter Grass hat Deutschland heute einen seiner ganz Großen verloren. Grass war die Vaterfigur für das Denken u...

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23.02. - 08.03. Bob & Skeleton WM 2015 in Winterberg

Ein Jahr nach den Olympischen Spielen in Sotschi hebt sich für die Bob- und Skeletonsportler der Vorhang für die nächste internationale Top-Veranstaltung. Die BMW FIBT Bob & Skeleton WM 2015 vom 23. Februar bis 8.März im sauerländischen Winterberg erwartet 40 000 Besucher. Sie erleben acht Wettkampftage bei sechs Entscheidungen.

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Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier zu "25 Jahre Mauerfall"

An den Fall der Mauer vor 25 Jahren erinnern wir uns hier an einem wahrhaft historischen Ort:

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Durch Kriege und Katastrophen müssen leider immer wieder Menschen ihr Zuhause verlassen. Auch viele Kinder sind deshalb auf der Flucht.

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Was ist eigentlich eine Botschafterin/ ein Botschafter?

Botschafterinnen und Botschafter haben den Auftrag, in den Ländern, in denen sie arbeiten, mit anderen Leuten zu sprechen. Möglichst mit denen, auf die es ankommt: zum Beispiel Politiker, Regierungsbe...

12.01.2017 15:05

Euer E-Book: "Ein Planet, viele Welten"

Fremde Menschen, fremde Länder, fremde Gebräuche - Kinder und Jugendliche schreiben über ihre Erfahrungen mit Fremdheit und ihren Blick auf die Welt.

06.10.2016 17:34

Was sind eigentlich die Vereinten Nationen?

Die Vereinten Nationen sind eine globale internationale Organisation, zu der fast alle Staaten der Welt gehören. Auf Englisch heißen sie „United Nations“ oder auch kurz "UN".

29.09.2016 15:25

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Das Wort kommt immer mal wieder in den Nachrichten vor und zwar meistens dann, wenn irgendwo eine Krise ausgebrochen ist. Andere Staaten beraten sich dann und heraus kommt oft eine Resolution – aber was heißt das und was bringt das?