Dar Al-Hajar

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Deutschen Botschaft Sanaa

Wichtiger Hinweis

Die Botschaft ist bis auf weiteres geschlossen.

Aufgrund der Schließung der Deutschen Botschaft Sanaa können sich im Jemen ansässige Antragsteller, die ein Visum für Deutschland benötigen, an alle deutschen Auslandsvertretungen in den Staaten  in der Region wenden (u.a. Saudi-Arabien, Äthiopien, Golfstaaten).

Die Zuständigkeit in Passangelegenheiten von deutschen Staatsangehörigen übernimmt die deutsche Botschaft in Amman/Jordanien.

Botschafter Kindl arbeitet zur Zeit von der Botschaft Amman aus.

Aufgrund der Schließung der Botschaft Sanaa ist die Legalisation jemenitischer Urkunden bis auf weiteres nicht möglich. Eine Legalisation durch andere Auslandsvertretungen kann ebenfalls nicht erfolgen.

Eine Überprüfung jemenitischer Urkunden auf formale Echtheit und inhaltliche Richtigkeit ist nicht möglich.

Es liegt im Ermessen der inländischen Behörde, der eine jemenitische Urkunde vorgelegt wird, ob sie diese ohne weiteren Nachweis als echt ansieht (vgl. § 438 Abs. 1 Zivilprozessordnung).

 

Nachrichten aus der Politik - Ein Service in redaktioneller Verantwortung der Deutschen Welle

24.04.2017 21:40

EKD zum Genozid in Namibia: "Bitte um Vergebung lange überfällig"

Die Evangelische Kirche Deutschlands hat ihre Rolle beim Völkermord an den Herero in der Kolonialzeit aufgearbeitet und die Nachfahren der Opfer um Vergebung gebeten. Ein Interview mit Bischöfin Petra Bosse-Huber.


24.04.2017 12:38

Frauke Petry ist noch nicht fertig

Die AfD-Chefin will die Partei auf einen "realpolitischen Kurs" führen. Die Basis will das nicht. Der Rückschlag vom Parteitag in Köln ist für Petry aber kein Grund, ihre intern umstrittene Meinung zu ändern.


24.04.2017 11:01

Loveparade-Katastrophe wird doch vor Gericht verhandelt

Der Eingangsbereich zum Techno-Gelände

Die Nicht-Eröffnung eines Prozesses zum Loveparade-Unglück in Duisburg aus dem Jahr 2010 hatte hohe Wellen geschlagen. Nun kommt die Korrektur: Vor dem Duisburger Landgericht muss ein Strafverfahren eröffnet werden.


24.04.2017 06:11

AfD: Die verlorenen Kinder der Kirche

Wie hältst Du?s mit der AfD? Diese politische Gretchenfrage macht den Kirchen in Deutschland zunehmend zu schaffen. Nach dem AfD-Bundesparteitag am Wochenende ist das Verhältnis an einem Tiefpunkt angelangt.


20.04.2017 14:16

Deutscher Rechtsextremist untergetaucht

Der wegen Volksverhetzung verurteilte Rechtsextremist Horst Mahler hat seine Gefängnisstrafe nicht angetreten. Nach ihm könnte nun mit Haftbefehl gefahndet werden.


Wettervorhersage, mittags Ortszeit (ohne Gewähr)

Sanaa:
(25.04.2017)
28 °C

Wetter und Uhrzeit in Deutschland

Berlin:
02:49:08 9 °C
Deutscher Wetterdienst

Informationen für deutsche Staatsangehörige

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25.04.2017 01:39

Gabriel empört Netanjahu

Traf am Montag zum Antrittsbesuch in Israel ein: Außenminister Gabriel (M.)

Ein geplantes Treffen von Außenminister Gabriel mit Menschenrechtlern in Israel sorgt für Wirbel. Ministerpräsident Netanjahu, den Gabriel an diesem Dienstag in Jerusalem treffen will, soll alles andere als erfreut sein.


25.04.2017 00:03

Le Pen lässt FN-Vorsitz ruhen

Frankreichs Rechtsaußen-Kandidatin Marine Le Pen gilt nicht als Favoritin für die Stichwahl um das Präsidentenamt. Doch sie selbst gibt sich siegessicher, zumal sie nun "über den Parteiinteressen" stehen möchte.


24.04.2017 23:16

Millionenbeute bei "Jahrhundert-Raub"

Bei einem groß angelegten Angriff auf eine Sicherheitsfirma sind in Paraguay mehrere Millionen Dollar erbeutet worden. Die Räuber kamen mit Bomben und Raketen. Ein Polizist wurde getötet.


24.04.2017 21:07

Nach Giftgasangriff in Syrien: US-Regierung verhängt neue Sanktionen

Zeigt sich entschlossen: US-Finanzminister Steven Mnuchin (Archivbild)

Als Reaktion auf den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien vor drei Wochen hat die US-Regierung neue Sanktionen gegen Mitarbeiter des syrischen Regimes und führende Wissenschaftler verhängt. Betroffen sind 271 Personen.


24.04.2017 21:05

Kommentar: Das Zahlenspiel mit der Angst

Asylbewerber stehen laut Statistik immer häufiger unter Tatverdacht. "Da gibt es nichts zu beschönigen", sagt Bundesinnenminister de Maizière. Es gibt aber auch nichts zu dramatisieren, meint Marcel Fürstenau.